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Artikel
aus Beton- und Stahlbau, April 2005
Prozess-orientiertes
Controlling und Informationsmanagement für Bauprojekte
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| Artikel aus der Allgemeine Bauzeitung vom 8. Juni
2001 |
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München (ABZ). - Das sfirion-Projektleit-system verknüpft
erstmals konsequent sämtliche Datenstrukturen der Kaufleute,
Planer und Ausführenden im Baubereich miteinander. Die
praxisgerechten Bedienoberflächen entstanden parallel
zum Einsatz in Großprojekten. So entsprechen
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sie genau den Anforderungen der
Anwender im Projektgeschäft. sfirion-Software basiert auf
einer Client-Server-Architektur.
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| Artikel
erschienen in Bauingenieur, Ausg. Januar 2000, Band 75, Seite
15 |
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| Zusammenfassung
Während die Anforderungen an Planung und Herstellung
von Bauwerken ständig gestiegen sind, so hat sich bei der
Methodik und den Hilfsmitteln zur Ablauf- und Kostenplanung,
zur Baustellensteuerung und zur Projektdatenverwaltung nicht
viel getan. Die Verantwortlichen vor Ort werden mit einer immer
größeren Flut von Daten konfrontiert, die zudem noch
meist unstrukturiert und unzusammenhängend sind. Um aus
diesen Daten mit dem vorhandenen Werkzeug nützliche und
für eine wirtschaftliche Projektabwicklung erforderliche
Informationen zu gewinnen, ist ein nicht mehr tragbarer manueller
Aufwand nötig. |
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Es wird
deshalb ein Produktionsmodell vorgeschlagen, in dem das Bauwerk
und die Herstellungprozesse mit ihren zugehörigen Ressourcen
abgebildet sind. Die für eine flexible Planung und effiziente
Baustellensteuerung notwendigen Daten sind strukturiert und
konsistent darin abgelegt. Damit lassen sich auch Algorithmen
definieren, die Änderungen und Auswertungen sowohl in
der Planung als auch in der Produktion beschleunigen und vereinfachen.
Damit werden Mißstände früher erkannt und
wichtige Entscheidungen schneller und fundierter gefällt.
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(C.Kuhne, A.Ripberger, F.Aalami, M.Fischer,
A.Schub)
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| Anmerkung
sfirion: Herr Dr. Albert Ripberger, bis 1999 Assistent am
Institut für Geotechnik und Baubetrieb der TU München, war maßgeblich
an der Entwicklung des oben beschriebenen Produktionsmodells
beteiligt. Das sfirion Projektsystem ist auf der Grundlage dieses
Modells entstanden. Herr Dr. Ripberger ist Mitgründer der sfirion
AG und im Unternehmen als Vorstand tätig. |
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| Artikel
aus TUM-Mitteilungen 2 - 00/01 der Technischen Universität
München |
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Aus dem
Institut für Geotechnik und Baubetrieb (Prof. Hans-Jürgen
Bösch), kommt das System Pop (Prozessorientierte Planung).
Pop ist eine auf baubetriebliche Belange zugeschnittene Softwarelösung.
Sie unterstützt den Prozeß der Kostenplanung, Ablaufplanung
und Ressourceneinsatzplanung bei Bauprojekten. Die Auswirkungen
von Änderungen am Bauwerk, den Prozessen oder beim Ressourceneinsatz
auf Dauer, Termine, mengen- und zeitabhängige Kostenanteile
lassen sich mit Pop schnell und sicher prognostizieren. Vergleichbare
Systeme sind im Baubereich derzeit nicht auf dem Markt erhältlich.
Die Bedienung von Schnittstellen zu gängigen CAD.Systemen
(Bauteile) und Terminplanungsprogrammen macht Pop zu einem
projektspezifischen und flexibel einsetzbaren, das heißt auf
die Anforderungen der Bauindustrie zugeschnittenen Werkzeug...
Charles
Kern, TU München
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| Vom
30. Oktober bis 3. November 2000 fand auf dem Messegelände München
die SYSTEMS 2000 statt. Klare Strukturen und eine transparente
Abbildung des Marktes zeichneten die Messe aus. Hier waren die
Trends der Branche und die Visionen der Zukunft zu sehen, Innovation
pur für die Fachbesucher. Sechs Bayerische Universitäten, darunter
zwei Lehrstühle der TU München, stellten ihre aktuellen Forschungsergebnisse
vor. |
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| Anmerkung
sfirion: Herr Dr. Albert Ripberger, bis 1999 Assistent am
Institut für Geotechnik und Baubetrieb der TU München, war maßgeblich
an der Entwicklung von Pop beteiligt. Das sfirion Projektsystem
ist auf der Grundlage dieses Systems entstanden. Herr Dr. Ripberger
ist Mitgründer der sfirion AG und im Unternehmen als Vorstand
tätig. Auf der Systems 2000 wurde das oben beschriebene System
auf einem Gemeinschaftsstand mit der TU München unter dem Namen
sfirion vorgestellt. |
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